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Altofing statt Kraxennest?

Kraxennest

31 Mai Altofing statt Kraxennest?

Geplant waren eigentlich zwei Freiflächenanlagen auf dem Pettinger Gemeindegebiet (Oberbayern), wovon eine bei Kraxennest hätte aufgestellt werden sollen. Doch schon im Frühjahr waren beteiligte Entscheidungsträger sich uneinig, ob diese Fläche wirklich geeignet sei für die Errichtung einer PV-Freiflächenanlage und inzwischen steht der Grund nicht mehr zur Verfügung. Doch unlängst konnte eine neue Fläche in der Gemeinde ausfindig gemacht werden, auf der die Errichtung des zweiten Teils der Anlage denkbar wäre. Eine drainierte Moorwiese in Altofing, die von drei Seiten umwaldet ist und bereits jetzt extensiv genutzt wird, würde sich als Grund für die Freiflächenanlage eignen. Geplant wären außerdem eine Eingrüngung der Anlage für das Landschaftsbild sowie die Bepflanzung der Ausgleichsflächen mit autochtonen, also einheimischen Arten aus der Region.

Eine Sondersitzung des Pettinger Gemeinderats fand bereits statt, um über die entsprechende Bauleitplanung zu diskutieren. Elf von zehn Mitlgiedern stimmten dem Aufstellungsbeschluss dabei zu, unter anderem, weil die Anlage jederzeit ohne bleibende Schäden am Untergrund und bei einfacher Materialentsorgung wieder rückgebaut werden kann. Außerdem befürwortet Norbert Zollhauser von der EnergieGenossenschaft Oberbayern Südost eG die Tatsache, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt und durch die PV-Anlage hohe Erlöse bei wenig landwirtschaftlicher Arbeit erzielt werden können.

Bis Ende Mai müssen die Bewerbungsunterlagen bei der Bundesnetzagentur eingereicht werden, dann wird über den Vergütungszuschlag entschieden.